Montag, 6. Juni 2011
lange her
Du & ich,
das gibt's nicht mehr,
denn du & ich ist lange her.
Zu lang,
um alte Zeiten
und endlose Weiten
wieder zu erneuern,
zu verkürzen,
sich nicht mehr zu streiten-
sich zu vergeben
&zu lieben.
Doch alles,
was jetzt noch bleibt
ist
nichts.
das gibt's nicht mehr,
denn du & ich ist lange her.
Zu lang,
um alte Zeiten
und endlose Weiten
wieder zu erneuern,
zu verkürzen,
sich nicht mehr zu streiten-
sich zu vergeben
&zu lieben.
Doch alles,
was jetzt noch bleibt
ist
nichts.
Situatuation(en)
Manchmal gibt es Situationen, aus denen man sich nicht mal mit größter Mühe herauswinden kann. Egal, was man tut oder auch nicht tut, es funktioniert nicht. Das Unschöne an diesen Situationen ist, dass sie einfach und ohne Vorwarnung immer wieder kommen. Man könnte es mit schlechter Elektro-Pop-Chartmusik vergleichen: Es klingt immer gleich und kommt immer wieder. -Und dagegen tun kann man nichts, denn die Entscheidung über diese Situationen, beziehungsweise darüber, ob sie passieren, liegt nicht bei einem selbst. Ich habe wirklich keine Idee, wer darüber entscheidet, aber wenn es wirklich einen Gott gibt und er darüber entscheidet, ist er verdammt raffiniert und stellt einen damit immer wieder vor neue Aufgaben und Herausforderungen.
Und natürlich stecke ich eben genau in so einer Situation, komme nicht drauf klar und versuche zu verstehen &stückweise zu ignorieren, was in mir vorgeht. Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass es so gut wie unmöglich ist, aber das wisst ihr ja jetzt bereits.
Das Komische ist, ich kann diese Situation nicht beschreiben, weil sie irgendwie auch keine wirkliche Situation ist, sondern einfach nur ein komischer Gedanke in meinem Kopf, der vollkommen abwegig und irrelevant ist. Und trotzdem ist dieser Gedanke in meinem Kopf und das verunsichert mich doch ein wenig. Aber ich versuche, so über den Gedanken zu denken, dass er einfach aus meinem Kopf rausgeht, vielleicht klappt's ja.
Und natürlich stecke ich eben genau in so einer Situation, komme nicht drauf klar und versuche zu verstehen &stückweise zu ignorieren, was in mir vorgeht. Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass es so gut wie unmöglich ist, aber das wisst ihr ja jetzt bereits.
Das Komische ist, ich kann diese Situation nicht beschreiben, weil sie irgendwie auch keine wirkliche Situation ist, sondern einfach nur ein komischer Gedanke in meinem Kopf, der vollkommen abwegig und irrelevant ist. Und trotzdem ist dieser Gedanke in meinem Kopf und das verunsichert mich doch ein wenig. Aber ich versuche, so über den Gedanken zu denken, dass er einfach aus meinem Kopf rausgeht, vielleicht klappt's ja.
Sonntag, 5. Juni 2011
Was ist das?
Körpernähe.
Oder auch einfach nur die Tatsache, dass man es nicht schafft, seinen Körper zu akpetieren. Man schafft es nicht, weil man sich im Spiegel betrachtet &denkt: Oh mein Gott, wie siehst du aus!? Das Augenmerk liegt selbstverständlich immer auf den negativen Sachen. -Für sich selbst zumindest. Aber was ist, wenn man genau so geliebt wird, wie man ist? Wenn die schwabbeligen Oberschenkel nicht als grässlich sondern als vollkommen okay beschrieben werden?
Aber was ist, wenn man vor dieser Nähe sehr großen Respekt, schon fast Angst hat? Was ist dann? Und was macht man, wenn man sich auf einmal doch entspannt, für 2 Tage einfach zulässt, was geschieht. Kann man das so weiter führen?
Oder auch einfach nur die Tatsache, dass man es nicht schafft, seinen Körper zu akpetieren. Man schafft es nicht, weil man sich im Spiegel betrachtet &denkt: Oh mein Gott, wie siehst du aus!? Das Augenmerk liegt selbstverständlich immer auf den negativen Sachen. -Für sich selbst zumindest. Aber was ist, wenn man genau so geliebt wird, wie man ist? Wenn die schwabbeligen Oberschenkel nicht als grässlich sondern als vollkommen okay beschrieben werden?
Aber was ist, wenn man vor dieser Nähe sehr großen Respekt, schon fast Angst hat? Was ist dann? Und was macht man, wenn man sich auf einmal doch entspannt, für 2 Tage einfach zulässt, was geschieht. Kann man das so weiter führen?
Der Reiz
Der Reiz reizt dich. Der Reiz, er reizt mich. Der Reiz, er verschlingt dich. –Und mich. Der Reiz verblasst, lässt dich und mich wieder mit verschwommenen Bildern in die Außenwelt zurückkehren. Du willst den Reiz wieder, der Reiz dich nicht. Ich will den Reiz suchen, doch find’ ich ihn nicht. Der Reiz, er versteckt sich. Zwischen einem Nebel aus unausgesprochenen Sätzen, die auf der Seele brennen, wie Feuer. Hinter einer Mauer aus Unklarheiten, die sich anfühlen, wie ein gefährliches Abenteuer. Der Reiz will verschwinden, sich aus unseren Adern winden. Nun, was soll ich, was sollst du tun? Ich will ihn erhalten, denn sein Verschwinden wird uns zerspalten.
Da bin ich wieder
Wie der Titel des Posts schon sagt, bin ich wieder zurück(;
Wieder bereit, um mich über sinnlose Dinge zu äußern, die am Ende eh niemand lesen wird. Aber wisst ihr was? Das ist vollkommen egal, spielt keine Rolle, denn es tut gut, sich Dinge von der Seele zu schreiben, die in der Gesamtheit ungefähr so belanglos sind, wie die Wasserstandsmeldung von 1997. Im Grunde genommen, ist es vollkommen egal, was ich hier schreibe oder nicht schreibe. Und andererseits ist es wichtig, weil man bzw ich Dinge auf diese Art und Weise viel besser verarbeiten kann.
...Und irgendwann kommt man an den Punkt, an dem es nicht mehr weh tut(;
Wieder bereit, um mich über sinnlose Dinge zu äußern, die am Ende eh niemand lesen wird. Aber wisst ihr was? Das ist vollkommen egal, spielt keine Rolle, denn es tut gut, sich Dinge von der Seele zu schreiben, die in der Gesamtheit ungefähr so belanglos sind, wie die Wasserstandsmeldung von 1997. Im Grunde genommen, ist es vollkommen egal, was ich hier schreibe oder nicht schreibe. Und andererseits ist es wichtig, weil man bzw ich Dinge auf diese Art und Weise viel besser verarbeiten kann.
...Und irgendwann kommt man an den Punkt, an dem es nicht mehr weh tut(;
Dienstag, 24. Mai 2011
Oops.
Wenn ich auf das Datum meines letzten Posts gucke, könnte mir schlecht werden. Diesmal habe ich es wirklich ganz schön schleifen lassen, zu schreiben.
Nun denn, ich bin ziemlich müde und werde jetzt erst mal ins Bett gehen, wir hören uns auf jeden Falllllll !!!!
PS: Ich bin wieder Solo..
Nun denn, ich bin ziemlich müde und werde jetzt erst mal ins Bett gehen, wir hören uns auf jeden Falllllll !!!!
PS: Ich bin wieder Solo..
Montag, 18. April 2011
Das Innere zum Äußeren
Wenn ich rastlos bin, bist du die Ruhe und die Zuflucht.
-Weil alles, was du mir gibst einfach so unendlich gut tut.
(Silbermond)
Ja, das ist es wirklich. Und es ist wirklich so ein wunderbares Gefühl.
Aber in letzter Zeit ist irgendwas anders. Es ist ein komisches anders, ein angsteinflößendes anders. Es ist eben einfach anders. Himmel, ich weiß nicht, was da ist. Ich würde es gerne wissen, aber ich laufe gegen eine Wand. Eine Wand aus Verschwiegenheit. Und das Verrückteste ist, dass ich dadurch nur noch bestärkter in meiner Position werde; man muss kämpfen. Eine ziemlich gute Freundin hat letztens zu mir gesagt: "Mh, ich weiß, Liebe ist verdammt kompliziert, aber man soll kämpfen, sonst bereut man es später."
Wie Recht sie hat, wie Recht sie hat. Jedoch muss ich anmerken, dass es manchmal nichts bringt zu kämpfen. Manchmal sollte man die Dinge besser auf sich beruhen lassen. Aber es ist sehr schwer. -Es ist kräftezehrend, macht traurig und stärkt zugleich. Es beeinflusst die Gefühle bis auf's Äußerste, wenn man wirklich mit dem Herzen 'kämpft'...
Da ist so viel, was ich sagen will. So viel, was nicht ausgesprochen ist und was in mir schreit. Es schreit, dass es ausgesprochen werden will, aber ich schlucke es runter. Nicht aus Angst. Oder vielleicht doch: aus Angst etwas kaputt zu machen, zu überfordern, einzuengen. Und dann sind da diese Gefühle, die so unbeschreiblich sind, weil sie frei sind. Sie 'entscheiden' selbst, was sie tun und ich habe sie teilweise nicht mehr unter Kontrolle.
Hilfe. Ich brauche Hilfe.
-Nein, ich brauche dich.
-Weil alles, was du mir gibst einfach so unendlich gut tut.
(Silbermond)
Ja, das ist es wirklich. Und es ist wirklich so ein wunderbares Gefühl.
Aber in letzter Zeit ist irgendwas anders. Es ist ein komisches anders, ein angsteinflößendes anders. Es ist eben einfach anders. Himmel, ich weiß nicht, was da ist. Ich würde es gerne wissen, aber ich laufe gegen eine Wand. Eine Wand aus Verschwiegenheit. Und das Verrückteste ist, dass ich dadurch nur noch bestärkter in meiner Position werde; man muss kämpfen. Eine ziemlich gute Freundin hat letztens zu mir gesagt: "Mh, ich weiß, Liebe ist verdammt kompliziert, aber man soll kämpfen, sonst bereut man es später."
Wie Recht sie hat, wie Recht sie hat. Jedoch muss ich anmerken, dass es manchmal nichts bringt zu kämpfen. Manchmal sollte man die Dinge besser auf sich beruhen lassen. Aber es ist sehr schwer. -Es ist kräftezehrend, macht traurig und stärkt zugleich. Es beeinflusst die Gefühle bis auf's Äußerste, wenn man wirklich mit dem Herzen 'kämpft'...
Da ist so viel, was ich sagen will. So viel, was nicht ausgesprochen ist und was in mir schreit. Es schreit, dass es ausgesprochen werden will, aber ich schlucke es runter. Nicht aus Angst. Oder vielleicht doch: aus Angst etwas kaputt zu machen, zu überfordern, einzuengen. Und dann sind da diese Gefühle, die so unbeschreiblich sind, weil sie frei sind. Sie 'entscheiden' selbst, was sie tun und ich habe sie teilweise nicht mehr unter Kontrolle.
Hilfe. Ich brauche Hilfe.
-Nein, ich brauche dich.
Dienstag, 12. April 2011
Blablabla
Schon wieder habe ich lange nichts von mir hören lassen und schon wieder bringe ich eine meiner lahmen Entschuldigungen, dass ich viel zu tun habe und privat auch nicht immer alles glatt läuft. Das übliche Bla-Bla eben.
Und ich weiß nicht, was ich schreiben soll, denn mein Mitteilungsdrang ist sehr begrenzt. Ich muss mich erstmal selbst mit dem, was passiert und so weiter auseinandersetzen. Tut mir Leid, ich schreibe euch wieder...!
Herzlichst, Jule
Und ich weiß nicht, was ich schreiben soll, denn mein Mitteilungsdrang ist sehr begrenzt. Ich muss mich erstmal selbst mit dem, was passiert und so weiter auseinandersetzen. Tut mir Leid, ich schreibe euch wieder...!
Herzlichst, Jule
Freitag, 1. April 2011
1. April!
Wir schreiben also den ersten April, ich habe mich seit haargenau 12 Tagen nicht gemeldet, entschuldigt bitte!!!
Ich kann mich allerdings auch feinsäuberlich für die letzte Woche rausreden: Ich war bzw bin immer noch krank, jetzt aber auf dem direkten Wege der Besserung. Eine vereiterte Mandel ist nichts Schönes, das können mir die Leidensgenossen oder bereits Erfahrenen auf diesem Gebiet sicherlich bestätigen, oder? -Seht ihr!
Nun denn, ich werde dann mal wieder!
Bis dann und wann und bald.
Herzlichst, eure Jule
Ich kann mich allerdings auch feinsäuberlich für die letzte Woche rausreden: Ich war bzw bin immer noch krank, jetzt aber auf dem direkten Wege der Besserung. Eine vereiterte Mandel ist nichts Schönes, das können mir die Leidensgenossen oder bereits Erfahrenen auf diesem Gebiet sicherlich bestätigen, oder? -Seht ihr!
Nun denn, ich werde dann mal wieder!
Bis dann und wann und bald.
Herzlichst, eure Jule
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