Freitag, 30. März 2012

Donnerstag, 29. März 2012

Er hat Recht, ich hab Unrecht.
Das heißt, eigentlich sagt er mir nur das, was ich weiß, aber nicht durchsetzen kann.
Was passiert da in meinem Kopf, dass da dieser ständige Drang nach Perfektion ist? Und gleichzeitig dieses Verrückte, Quirlige, das jeder an mir beschreibt?
Ich sitze vor meinem Spiegel und frage mich, warum ich es (noch) nicht schaffe, zufrieden mit mir und dem, was ich tue, zu sein.
Immer da sein, immer gut sein, immer zur Verfügung stehen, immer den Überblick behalten - krieg ich das auch nur ansatzweise hin? Nein. Ich muss nicht perfekt sein, um Freunde zu haben. Ich möchte unkompliziert wirken und es im Endeffekt auch sein. Und ich könnte es sein...wenn dieser Knoten in meinem Kopf endlich mal lockerer werden würde. Da fällt mir gerade ein Zitat ein: The more I try, the less is working. Stimmt wohl. Also Geduld haben. Mit anderen kann ich das. Warum nicht zur Abwechslung mal mit mir?

Stuck in her daydream

Mittwoch, 28. März 2012

Sinnlos

Wann ist gerechtfertigt, was man tut? Wann erfüllen sich unsere Träume, wenn wir sie uns nur im Stillen und Heimlichen vorstellen? Wann wachen wir alle auf und fangen an zu leben, wenn wir die ganze Zeit durch unsere Existenz schlafwandeln?

Dienstag, 27. März 2012

...

Mein Leben leben, dass soll ich tun, sagen sie.
Aber keiner von ihnen hat auch nur im Entferntesten eine Ahnung davon, wie schwer es für mich ist, manchmal. Sei zufrieden mit dir, sagen sie. Fühle dich schön, verlangen sie. Aber es funktioniert nicht, in meinem Kopf ist eine Barriere, die ich nicht überwinden kann. Ich siniere schon wieder nur vor mich hin...vielleicht liegt's daran, dass ich gestern mal wieder Migräne hatte...mir geht's gut, natürlich. Ich liebe mich selbst mehr, als alles und jeden. Ist doch klar. Wie könnte es auch anders sein?

Sonntag, 25. März 2012

Ein Buchstabe, ein Lebenszeichen, eine Zeichenkombination.
Ein Lächeln, ein Lachen, vielleicht auch nur ein Grinsen.

Samstag, 24. März 2012

Btw: "On Air" gibt es nun seit bereits 2 Jahren und 10 Tagen(:

Kennen wir ja schon...

Die Mauern des Bewusstseins werden wieder errichtet. Kein Schmerz soll durchdringen. Distanzieren von dem Menschen, den du liebst wie ein Familienmitglied. Warum das alles? Die Angst davor, dass es weh tut, nicht körperlich, nein, seelisch weh tut ist groß...übermannt mich letztendlich. Immer stark sein, eine Kunst, die niemand beherrscht. -Auch wenn es manchmal praktisch wäre. Ich will nicht, dass irgendwas zwischen uns steht, aber mein Kopf, mein Inneres verkrampft schon jetzt, wenn ich an das Bevorstehende denke.

Mittwoch, 21. März 2012

I'm 16 and I know it!